„Man kann nicht - nicht kommunizieren.“ (Jackson, Beavin)
93% der Kommunikation finden non-verbal statt!
Wie diese abläuft, hängt von unserer eigenen persönlichen Art auf das Leben zu reagieren ab. Diese Art kann man an unseren Gesichts- u. Körperstrukturen (Formen) erkennen (Verhaltensgenetik).
Das Verständnis für die eigene persönliche Art sich mitzuteilen und auszudrücken sowie das Verständnis für die Eigenart unserer Gesprächspartner ist bei Kommunikationsstörungen das fehlende Glied in der Interaktion.
Körpersprache und Mimik sind Reaktionen daraus.
Nur 7% der Kommunikation findet verbal statt!
Dennoch entstehen die meisten Missverständnisse durch das gesprochene Wort. Weil es fast unmittelbar mit dem Zentrum in unserem Gehirn verbunden ist, das unsere Erwartungshaltung und unsere Glaubenssätze beinhaltet.
Ein/e GesprächspartnerIn sagt: „Du siehst aber gut aus!“, der/die andere interpretiert: „Du hast zugenommen.“
Wie oft antworten wir wirklich auf das was wir gefragt werden?
A: „Möchtest du heute mittags essen gehen?“
B: „Ich weiß nicht ob ich rechtzeitig mit der Arbeit fertig werde.“
Was war die Frage? Möchtest Du oder hast Du Zeit?
Wie oft drücken wir unsere Wünsche unklar aus?
Sagen „Hast du schon Kaffeepause gemacht“ statt „Ich würde gerne mit dir Kaffeepause machen“
Oder „Ist die Post fertig.“ statt „Ich möchte gerne, dass du die Post gleich wegbringst.“
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