Neu - viele Operationen können vermieden werden. Wenn sie sein müssen, sollte gut vorbereitet werden siehe unten.
Beispiele: Blinddanrmentzündung (meistens) Hüftarthrosen (oft) Kniearthrosen (oft) Mandeln (meistens) Schielen (teilweise), Leistenbrüche (kleine bis ca2 cm meistens, große nicht), Nagelbettentzündungen (meistens) Bandscheibenvorfälle (sehr oft) Blasenprobleme (oft).
Operationen sind tiefe Einschnitte in den Körper. Viele dieser Eingriffe sind echte Heilsbringer. Viele davon sind aber auch nicht notwendig, weil es Alternativen dazu gäbe. Unter anderem auch darum, weil die alternativen Therapien immer besser werden. Wenn Sie nur denken, dass vor 15 - 20 Jahren beinahe alle Bandscheibenvorfälle operiert wurden und jetzt nur noch etwa 20 Prozent. Bei entsprechender Vorsorge, unter Einbeziehung aller Aspekte könnte die Operationsrate bei vielen Arten von Beschwerden noch weit nach unten verschoben werden.
Vorbereitung
Bei einigen Operationen (bei Gelenksabnutzung) ist es sinnvoll, eine Operationsvorbereitung zu machen. Besonders angebracht ist diese Vorbereitung bei Hüftoperationen. Es erleichtert die Operation wesentlich und verkürzt sowie erleichtert die Nachbehandlung.
Da Operationen immer zelluläre und oft emotionale Schocks (Traumata) hinterlassen, ist die Schocklösung die wesentliche Voraussetzung für eine kurze und gute Heilung. Da Operationen wie alle Verletzungen Verklebungen verursachen, arbeite ich immer zuerst die Verklebungen auf. Dadurch ergeben sich beste Heilerfolge in Rekordzeit.
Egal wo, egal was.
So brauche ich nach einer Schulteroperation bei 95 % der Klienten gerade einmal 10 Sitzungen mit je einer halben Stunde, um die Klienten ca. 90% arbeitsbelastbar, frei beweglich und komplett schmerzfrei zu machen. |