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Schocks/Traumata

 

Zuerst muss man unterscheiden zwischen emotionalen und zellulären Schocks. Jeder Mensch erlebt in seinem Leben Schocks beider Ebenen. Kleine, große oder gar Megaschocks. Egal, ob er ein schlimmes Geschehen sieht (Unfall), davon hört (Tod eines nahestehenden Menschen) oder direkt in eine schockauslösende Aktion verwickelt ist.

Kleinere dieser Erlebnisse lösen sich von selbst, lassen sich im täglichen Leben verarbeiten. Größere emotionale Schocks bleiben im Gehirn und blockieren. Manchmal ein Leben lang, wenn man sie nicht löst. Man bedenke nur, Eltern verlieren ein Kind durch Unfall, Krankheit etc. Teilweise können diese Schocks durch Psychotherapie gelöst werden. Emotional bleiben sie trotzdem bestehen. Sie machen das Leben schwer, oft sehr schwer.

Muss das sein? Nein! Ich habe die Schocklösung aus der Kinesiologie etwas modifiziert (Teil der Schneider-Methode) und seit dem lassen sich schlimmste Schocks in kurzer Zeit lösen. Die Veränderungen sind phantastisch.

Zelluläre Schocks, die bei jeder Verletzung entstehen, erschweren jede Nachbehandlung bzw. Heilung. Zellen sind quasi eigene Lebewesen, die zu uns gehören, Teil von uns selbst sind und gleichzeitig sind sie eigene Lebewesen mit einem eigenen Bewusstsein.