Salzburg, die Mozartstadt

bringt es mit sich, dass viele Musiker, Sänger/innen und Musiker/innen in meine Praxis kommen. In den letzten 13 Jahren hatte ich das Glück ganz viel über Musik lernen zu dürfen.
Durch die Schneider-Methode haben sowohl Sänger (und natürlich auch Sprecher) als auch Instrumentlisten Klangveränderungen erfahren, die bis dahin unvorstellbar waren.
So hat eine Sängerin, die an großen Häusern bis hin zur Metropolitan-Opera singt, erzählt, dass sie nach der Lösung von Blockaden in Nase (Nasenbeinbruch), Gesicht und Kopf beinahe ohne Einsingen vier Töne höher Singen konnte, wo sie vorher immer mindestens eine Stunde einsingen musste um die geringere Höhe zu erreichen.
Mardy Byers, die gerade am Weg an die Spitze ist, hat gemeint, ohne diese Hilfe hätte sie wahrscheinlich den großen Weg kaum geschafft.
Inzwischen hat sich ein richtiges Betreuungssystem daraus entwickelt. Richtiges Liegen, um Verspannungen schon gar nicht entstehen lassen oder um Reflux zu vermeiden, richtiges Sitzen, um ausbalanciert und locker spielen zu können sowie Übungen um die tägliche Freiheit wiederzuerlangen, Übungen aus der Schneider-Methode oder energetisierende Bewegungen sind Elemente dieses Systems.
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